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 Stift Seitenstetten
Erstmalig 1109 urkundlich erwähnt gründete Udalschalk – oder Udiskalk – 1112 an der heutigen Stelle ein Mönchskloster, dem er seinen ganzen Erbbesitz in Seitenstetten, in Grünbach, Heft und in Stille (im heutigen Oberösterreich) widmete. 1114 zogen Benediktiner aus Göttweig in die neue Stiftung ein. 1116 weihte Bischof Ulrich I. von Passau, ein Verwandter von Udalschalk, die neue Stiftskirche und verlieh dem Stift die ausgedehnte Pfarrei Aschbach. 1142 erhielt das Stift auch die große Pfarrei Wolfsbach. Aus diesen zwei Großpfarren gingen alle vierzehn Pfarreien hervor, die das Stift heute noch betreut.
 
Lage des Ortes

Seitenstetten liegt an der Voralpenbundesstraße (122) ungefähr in der Mitte zwischen Amstetten und Steyr. Der eigene Bahnhof „St. Peter-Seitenstetten“ (Westbahnstrecke) liegt ca. 2,5 km vom Ort entfernt

Folgen

Tod eines Priesters

Adresse Benediktinerstift Seitenstetten
Am Klosterberg 1
3353 Seitenstetten (Österreich)
Tel.: +43 7477 42300
Internet

www.stift-seitenstetten.at


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